Kritik der Linken und der Friedensbewegung
Texte von anderen, die wir lesenswert finden.
Ressentiment fressen Seele auf
Lothar Galow-Bergemann am 10.09.2009 in der Jungle
World
Okay, okay. Tief durchgeatmet und ein verständnisvolles Lächeln
aufgesetzt. Denn vielleicht hilft ja einfühlsame Pädagogik.
Ein offener Brief an einen aufrechten Antiimperialisten
Mit Muskelarbeit gegen die Gier
Lothar Galow-Bergemann am 30.04.2009 in der Jungle
World
Der DGB veranstaltet einen Kapitalismuskongress und ruft zu einer
Grossdemonstration auf. Doch auch in der Krise träumen die
Gewerkschaften weiterhin vom „Markt für die Menschen“. [weiterlesen]
Antisemitismus der politischen Linken - Ressentiment
mit Tradition von D. Jung
Deutschlandfunk
Über linken Antisemitismus, der sich hinter “Israelkritik” versteckt
und die aktuellen Auseinandersetzungen darüber in der Linkspartei. Eine
Sendung des Deutschlandfunks vom 14.04.09.
Als Text
[hier] erhältlich; als MP3-Datei
[hier].
„Es gibt nichts Neues unter der Sonne“
Martin W. Kloke in Phase 2 - Zeitschrift gegen die
Realität
Ein Gespräch mit Martin W. Kloke über Kontinuitäten, Wandlungen und
Brüche in innerlinken Rezeption im Verhältnis zu Israel.
http://phase2.nadir.org/index.php?artikel=72&print=ja
Wo dein Platz Genosse ist
Lizaswelt
Die Linkspartei und Israel - ein Streitgespräch von Christian J.
Heinrich und Sebastian Voigt.
http://www.lizaswelt.net/2009/02/wo-dein-platz-genosse-ist-i.html
Vom Elend marktwirtschafts-gläubiger
Kapitalistenkritik
Lothar Galow-Bergemann in Jungle
World Nr. 46/08, 13. November 2008 (dort unterm Titel “Maximale
Dummheit”)
Oskar Lafontaine staunte nicht schlecht: „Unsere
Vorschläge werden so schnell akzeptiert, dass wir damit gar nicht mehr
nachkommen.“ Gerade hatte sein Amtsnachfolger Steinbrück eine
knallharte antikapitalistische Maßnahme präsentiert: Manager müssen
sich künftig mit 500000 Euro im Jahr begnügen.
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"Gegen Börsenungeziefer"
Lothar Galow-Bergemann in Streifzüge
42/2008
Spontane Empörung, Vernichtungssehnsucht und Reflexion – Anmerkungen zu
einer Debatte in der Gewerkschaft ver.di.
Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di gab im Oktober 2007 eine
Broschüre heraus, in der es von Heuschrecken wimmelt:
“Finanzkapitalismus. Geldgier in Reinkultur!” Das Heft richtet sich an
Multiplikatoren in Betriebsräten und Vertrauensleutekörpern und soll
über die Hintergründe der neuesten Entwicklungen in der Finanzsphäre
aufzuklären, insbesondere über Hedge- und Private-Equity-Fonds. Es kann
sich die Vorgänge nur als Ergebnis von Machenschaften erklären und
arbeitet deswegen nicht zufällig extensiv mit der Heuschreckenmetapher:
Ein sich im Unendlichen verlierender Insektenschwarm weckt
Assoziationen an das Bild der “anschwellenden Flut”, die sich über
“uns” ergießt. Willige Helfershelfer, unschwer erkennbar als Mitglieder
der Bundesregierung, rollen den Roten Teppich aus – da drängt etwas
Fremdes und Bedrohliches in “unser Land” herein und einige
verräterische Kollaborateure erleichtern ihm sein Vorhaben.
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Die Geister, die sie rufen
Lothar Galow-Bergemann in
konkret 12/ 2007
Nachdem vor zweieinhalb Jahren die IG Metall die deutsche Wirtschaft
von blutsaugenden Mücken aus Amerika bedroht sah (siehe KONKRET 6/05),
ruft nun die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi das Finanzkapital in
Form der Heuschrecke zum Grundübel des Kapitalismus aus. Mit
vorhersehbaren Folgen.
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Die Geister, die sie rufen - ver.di und die
Heuschrecken
Lothar Galow-Bergemann in
Radio Corax, Halle 12/ 2007
Interview
[hier] zu hören !
G-8-Proteste
Lothar Galow-Bergemann in
Stadtradio Münster 12/ 2007
“Besser Leben! Das arbeitskritische Magazin” im Bürgerfunk Münster,
u.a. mit Lothar Galow-Bergemann...
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Mensch, denk weiter!
Heuschrecken sind keine
Erklärung.
Verdi: Heuschreckendebatte
Ende 2007 gibt die Gewerkschaft ver.di die Broschüre
"Finanzkapitalismus -
Geldgier in Reinkultur!"
http://wipo.verdi.de/broschueren/finanzkapitalismus/data/finanzkapitalismus.pdf
heraus. Sie erklärt das Finanzkapital in Form der Heuschrecke zum
Grundübel
des Kapitalismus. Die Finanzkapital AG beim ver.di-Bezirk Stuttgart
nimmt
dazu kritisch Stellung: "Mensch, denk weiter! "Heuschrecken" sind keine
Erklärung."
http://www.labournet.de/diskussion/gewerkschaft/real/insekten.pdf
Der ver.di-Bundesjugendvorstand fordert, die Broschüre zu entfernen. Es
entwickelt sich eine Diskussion, die unter
http://www.labournet.de/diskussion/gewerkschaft/real/insekten.html
dokumentiert ist.
Das Gute und die Gier
Ein Text von Lothar Galow-Bergemann
Ressentiments und Blütenträume regressiver Kapitalismuskritik.
Erschienen in konkret 12/2008.
http://www.krisis.org/2008/das-gute-und-die-gier/print
Als Audiovortrag anzuhören bei Radio Nopro - podcast für eine
bessere Welt.
http://radio-nopro.podspot.de/post/das-gute-und-die-gier-1/
http://radio-nopro.podspot.de/post/das-gute-und-die-gier-2/
Krisengeflüster.
krisis - Beiträge zur Kritik der Warengesellschaft
Arbeit und Wachstum für Umwelt ? Nein Danke !
Lothar Galow-Bergemann in Argumentationsblätter
für
eine
soziale
und
emanzipatorische
Bewegung
02/September 2007
Wir leben in einer Welt voll schreiender Widersprüche. Obwohl heute mit
weniger Arbeit denn je wesentlich mehr produziert wird
als früher, obwohl also die Voraussetzungen für die freie Entfaltung
für jedeN und ein gutes Leben für Alle noch nie so gut waren
wie heute – geht es immer mehr Menschen schlechter. Weltweit und
zunehmend auch in den so genannten reichen Ländern.
Obwohl das Wissen über die Zusammenhänge und Abläufe in Natur, Technik
und Gesellschaft noch nie so groß war wie heute, wachsen die
wirtschaftlichen, sozialen, ökologischen und technologischen
Bedrohungen. Viele versinken in Resignation und glauben, man kann ja eh
nichts machen. Aber viele andere fi nden sich nicht mit den Zuständen
ab und suchen nach Wegen aus der Krise. Das gibt Anlass zur Hoffnung,
auch wenn niemand „die Lösung“ in der Tasche hat. Wir übrigens auch
nicht. Wir glauben jedoch, dass es für das Vorankommen von
entscheidender Bedeutung ist, dass die Menschen, die sich auf den Weg
gemacht haben, gründlich die Verhältnisse unter die Lupe nehmen,
denen sie entkommen wollen. Dazu wollen wir Diskussionsbeiträge
liefern. Hier ist einer.
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Wegsehen oder Solidarität mit Israel ?
Civilization of Clash und antisemitischer Vernichtungswahn
Lothar Galow-Bergemann in
Streifzüge 39/2007
“Israel muss von der Bildfläche getilgt werden.” “Die Wurzel des
zionistischen Regimes muss trockengelegt werden.” “Die Anwendung einer
einzigen Atombombe würde Israel völlig zerstören, während sie der
islamischen Welt nur begrenzte Schäden zufügen würde.” Wer dem
gegenwärtigen iranischen Präsidenten Ahmadinejad diese Worte in den
Mund legen wollte, läge falsch. Das erste Zitat stammt von Chomeini,
dem iranischen Revolutionsführer von 1979 bis 19891, das zweite vom
derzeitigen religiösen Führer Khamenei und das dritte vom ehemaligen
Staatspräsidenten Rafsandschani, der in Deutschland allen Ernstes den
Ruf eines “gemäßigten” Vertreters des iranischen Regimes genießt.
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Komplizierter als man denkt
Widersprüchliches aus der Friedensbewegung
Lothar Galow-Bergemann in
contraste Oktober 2006
„Es war so schön im Jahr 2003“ heißt es mit Bezug auf die Massendemos
gegen den Irakkrieg. „Endlich konnten sich die Menschen als ‚Europäer’
besser fühlen, besser als ‚die Amerikaner’. Es etablierte sich so etwas
wie ein Mainstream-Antiamerikanismus.“ Nanu, der Leser reibt sich die
Augen. Hat er wirklich ein Buch aus der Friedensbewegung vor sich?
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Heuschrecken im Bauch
Regressiver Antikapitalismus am Beispiel der Linkspartei
Lothar Galow-Bergemann Referat, gehalten
im April 2006 auf einem Seminar der Gruppe krisis
Ende April 2006 trat ein Mitglied des WASG-Bundesvorstands zur NPD
über, um sozialpolitischer Berater der sächsischen Landtagsfraktion der
Neonazis zu werden. Der folgende Text geht der Frage nach, ob dies ein
Zufall war.
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Geld ist genug da, doch das ist keine Lösung
Lothar Galow-Bergemann in Argumentationsblätter
für
eine
soziale
und
emanzipatorische
Bewegung gegen "unsere Wirtschaft"
März 2006
Wir leben in einer Welt voll schreiender Widersprüche.
Obwohl heute mit weniger Arbeit
denn je wesentlich mehr produziert wird als
früher, obwohl also die Voraussetzungen für die freie
Entfaltung für jedeN und ein gutes Leben für Alle noch
nie so gut waren wie heute – geht es immer mehr
Menschen schlechter.
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Antisemitismus — gibt’s das überhaupt?
Oder: Was man in Deutschland alles nicht wahrhaben will.
Lothar Galow-Bergemann 2/2005
Am 27.1.1945 wurde das Vernichtungslager Auschwitz durch die Rote Armee
befreit. Damit begann das Ende des Leids, das der deutsche
Nationalsozialismus über die jüdischen Menschen in Europa gebracht
hatte. Neben Versuchen, den Ursachen für dieses beispiellose Verbrechen
nachzugehen, sind die letzten 60 Jahre in Deutschland vor allem durch
eine weit verbreitete Schuldabwehr gekennzeichnet. Schuld waren “die
Nazis”, “die Bourgeoisie”, “die Richter und Henker”, “das Großkapital”
oder gar “Versailles” – in jedem Fall aber immer irgendwelche andere,
von denen man sich im Zweifelsfall distanzieren konnte. Der
gesellschaftliche Diskurs in den Jahren seit 1945, sei es in der
Rechten, in der Linken oder in der so genannten Mitte, ist geprägt von
der geradezu panischen Abwehr der Erkenntnis, dass es schlicht und
erschütternd die Deutschen waren, die – von wenigen Ausnahmen abgesehen
– die Shoah verbrochen haben.
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Geschichte und Ohnmacht
Moishe Postone
Über aktuelle Formen des Antikapitalismus und das Versagen der
Linken.
http://www.krisis.org/2005/geschichte-und-ohnmacht
Rinks, Lechts, Rafontaine
Was aus ihm spricht, fühlen viele. Und das ist das Problem.
Lothar Galow-Bergemann
08-2005
Viele haben große Hoffnung. Von “historischer
Chance” hört man es allenthalben schwärmen. Das Projekt “Linkspartei”
bewegt die Gemüter. Das ist zunächst einmal verständlich. Schließlich
ist es dringend nötig, sich gegen Arbeitslosigkeit und Sozialabbau,
gegen Armut und all die immer unverschämter werdenden Zumutungen der
kapitalistischen Krisenverwaltung zu wehren. Und nur allzu durchsichtig
sind die Versuche “interessierter Kreise”, jeden Ansatz zu sozialer
Gegenwehr zu verteufeln; dazu gehört auch die Methode, sozialen
Widerstand generell in die rechte Ecke zu stellen.
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Es war an der Zeit
Ein Buch über die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg beleuchtet gleich
mehrere dunkle Flecken in unserem Geschichtsbild.
Lothar Galow-Bergemann
2005
Man spricht mit Selbstverständlichkeit vom
Weltkrieg, aber dass es wirklich einer war, bleibt weitgehend
unbewusst. Mehr noch, die Rede legt unfreiwillig etwas von der
Vorstellung offen, die man von der Welt hat. Schon die zeitliche
Begrenzung auf die Jahre 39 bis 45 ist eurozentristisch, begann er doch
in Afrika bereits 1935 mit Mussolinis Überfall auf Äthiopien und endete
in China erst mit der Gründung der Volksrepublik 1949, während er in
Vietnam mehr oder weniger nahtlos in einen 30jährigen antikolonialen
Befreiungskrieg überging. Wenn Prinz Kum’a Ndumbe III, Professor an der
Universität Jaunde in Kamerun im Vorwort des hier behandelten Bandes
über die “Forscher aus den wohlhabenden Staaten” schreibt, sie
“unterliegen bewusst oder unbewusst einem stillen Rassismus, der sie
dazu verführt, Geschehnisse außerhalb ihres eigenen
`Wohlstandszentrums` als wenig relevant für ihre Arbeit zu betrachten”,
so trifft das nicht nur auf die Historikerzunft zu. Er beschreibt
nichts als den allgemeinen Bewusstseinsstand in der “ersten Welt”. Die
VerfasserInnen der jüngst bei Assoziation A erschienenen Dokumentation
“Unsere Opfer zählen nicht – Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg”
haben den Scheinwerferkegel nicht nur auf einen großen dunklen Fleck in
der Geschichtswissenschaft, sondern auch in den Köpfen fast aller
politisch-historisch interessierten ZeitgenossInnen – jedenfalls in
“unseren” Regionen – gerichtet.
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Für oder gegen die Existenz
Israels ?
Bärbel Illi/ Lothar Galow-Bergemann
Stuttgart, November 2002
Warum ein Nein zum Antisemitismus keines ist,
solange es kein Ja zu Israel ist und warum ein Ja zu Israel noch lange
kein Ja zur israelischen Politik sein muss
Beiträge zu einer notwendigen Debatte in der Linken und der
Friedensbewegung
am Beispiel einer Auseinandersetzung mit dem Palästina-Komitee
Stuttgart
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Gesellschaftlicher Fortschritt heute heisst Aufhebung
der Arbeit
Lothar Galow-Bergemann Referat gehalten
am 10. Mai 1999 in Stuttgart zur Diskussionsveranstaltung “Hat die
Arbeit Zukunft?”
Wer was gegen die Arbeit hat ist entweder stinkreich oder stinkfaul.
Wer gar bezweifelt, daß die Arbeit unabdingbare Grundlage menschlicher
Existenz sei will uns sicher auch noch allen Ernstes erzählen, daß wir
auf die Luft zum Atmen verzichten könnten. So sagt es uns der gesunde
Menschenverstand des Alltagsbewußtseins. Und so sagt es auch die
traditionelle linke Sicht auf die Welt. Allerdings nicht, weil sie
recht hat, sondern weil traditionelles linkes Denken viel mehr mit dem
herrschenden Alltagsbewußtsein zu tun hat, als es selber weiß. Was zu
beweisen wäre.
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Manifest gegen die Arbeit
krisis - Beiträge zur Kritik der Warengesellschaft
Gefangen in einer heilen Modellwelt
Peter Samol in krisis - Beiträge zur Kritik der
Warengesellschaft
Peter Samol über die Illusion der „Bekämpfung der
Massenarbeistlosigkeit qua richtiger Wirtschaftspolitik“ – in diesem
Falle verbreitet von Heiner Flassbeck und Friederike Spieker.
http://www.krisis.org/2008/gefangen-in-einer-heilen-modellwelt
Unheimliche Verwandtschaft
Robert Bösch
Über das Verhältnis von Marxismus-Leninismus und Antisemitismus.
http://www.krisis.org/1995/unheimliche-verwandtschaft
Mythos Geld
Andreas Exner in krisis - Beiträge zur Kritik der
Warengesellschaft
Andreas Exner entzaubert den Glauben, Geld sei „eigentlich“ eine
gute und notwendige Sache.
http://www.krisis.org/2006/mythos-geld-diskussionsanstoss
Geld ist genug da – doch das ist keine Lösung
krisis - Beiträge zur Kritik der Warengesellschaft
Ein Flyer, der sich mit der gängigen linken Meinung
auseinandersetzt, es sei ja genug Geld da und man müsse es nur anders
verteilen, damit die Dinge wieder ins Lot kämen.
http://www.krisis.org/wp-content/data/geld-ist-genug-da-doch-das-ist-keine-loesung.pdf
Bye, bye, Zinskritik
Andreas Exner in Streifzüge
Andreas Exner und Stephanie Grohmann kritisieren Tauschringe und die
dahinterstehende Auffassung vom Zins als Quelle allen Übels.
http://www.streifzuege.org/texte_str/str_05-33_exner-grohmann_zinskritik.html
Andrei Markovits: Amerika, dich hasst sich’s besser
Tobias Jaecker
Über Andrei Markovits’ Pflichtlektüre zum selbstgerechtesten aller
Ressentiments.
http://www.jaecker.com/2007/05/antiamerikanismus-lingua-franca-europas/
Antiamerikanismus
Sebastian Voigt
Kommunismus oder Klassenkampf
Franz Schandl in Streifzüge
Warum mit Klasse, Klassenbewusstsein und Klassenkampf kein
Kommunismus machbar ist.
http://www.streifzuege.org/druck/str_02-3_schandl_kom-oder-klaka.html
Gegen das „jüdische Kapital“ und den „zionistischen
Faschismus“
Olaf Kistenmacher
Über den Antisemitismus in der KPD der Weimarer Republik.
http://phase2.nadir.org/rechts.php?artikel=630&print=ja
„Der Stalinismus ist die Katastrophe der Emanzipation“
Phase 2 - Zeitschrift gegen die Realität
Ein Gespräch mit Werner Pomrehn,15 Jahre lang Mitglied der DKP.
http://phase2.nadir.org/index.php?artikel=461&print=ja
Warum Antimarxisten Stalin gut finden
Wolfgang Wippermann in Phase 2 - Zeitschrift gegen
die Realität
Über die Geschichte des Stalinismus und seine Rezeption.
http://phase2.nadir.org/index.php?artikel=462&print=ja
„Die DDR, das bessere Deutschland“
Erik Kurzer und Sascha Lux in Phase 2 - Zeitschrift
gegen die Realität
Entsorgung nach Art des Hauses
Norbert Trenkle in krisis - Beiträge zur Kritik der
Warengesellschaft
Über die Verharmlosung antisemitischer Tendenzen durch den
wissenschaftlichen Beirat von Attac-Deutschland.
http://www.krisis.org/2005/entsorgung-nach-art-des-hauses/print
Heuschrecken im Bauch
Lothar Galow-Bergemann in krisis - Beiträge zur
Kritik der Warengesellschaft
Über regressiven Antikapitalismus am Beispiel der Linkspartei.
http://www.krisis.org/2006/heuschrecken-im-bauch/print
Komplizierter als man denkt
Lothar Galow-Bergemann in krisis - Beiträge zur
Kritik der Warengesellschaft
