„Da rinnt der Schule lange Angst und Zeit mit Warten hin, mit lauter dumpfen Dingen...“
... so schreibt Rainer Maria Rilke (1875-1926) in seinem Gedicht Kindheit
zu Beginn des vorigen Jahrhunderts. Dass bereits damals versucht wurde,
neue Wege der Pädagogik zu beschreiten, zeigt der Dichter in seinem
Essay Samskola.
Wie Rainer Maria Rilke von seinen Zeitgenossen in der Schule
wahrgenommen wird, das lässt sich jetzt nachlesen in dem gerade
erschienenen Buch:
Barbara Fritz: Rainer Maria Rilkes Leser in Schule und Gesellschaft.
Rezeption 1904-1926, Peter Lang, Frankfurt am Main, 2009.
Weitere Informationen erhalten Sie hier:
http://www.siegfried-kawerau.de/59006+Fritz.pdf


