Ökologie


Texte von anderen, die wir lesenswert finden.


Arbeit und Wachstum für Umwelt ? Nein Danke !

Wir leben in einer Welt voll schreiender Widersprüche. Obwohl heute mit weniger Arbeit denn je wesentlich mehr produziert wird als früher, obwohl also die Voraussetzungen für die freie Entfaltung für jedeN und ein gutes Leben für Alle noch nie so gut waren wie heute – geht es immer mehr Menschen schlechter. Weltweit und zunehmend auch in den so genannten reichen Ländern. Obwohl das Wissen über die Zusammenhänge und Abläufe in Natur, Technik und Gesellschaft noch nie so groß war wie heute, wachsen die wirtschaftlichen, sozialen, ökologischen und technologischen Bedrohungen. Viele versinken in Resignation und glauben, man kann ja eh nichts machen. Aber viele andere fi nden sich nicht mit den Zuständen ab und suchen nach Wegen aus der Krise. Das gibt Anlass zur Hoffnung, auch wenn niemand „die Lösung“ in der Tasche hat. Wir übrigens auch nicht. Wir glauben jedoch, dass es für das Vorankommen von entscheidender Bedeutung ist, dass die Menschen, die sich auf den Weg gemacht haben, gründlich die Verhältnisse unter die Lupe nehmen, denen sie entkommen wollen. Dazu wollen wir Diskussionsbeiträge liefern. Hier ist einer. [weiterlesen]

Kapitaler Klimawandel

Über den Zusammenhang von Klima, Wachstumswahn und Kapitalismus.

http://www.anti-atom-aktuell.de/archiv/179/179klimawandel.html

Die Wirtschaft ist nicht die Lösung, sondern das Problem

Wer von uns kennt es nicht: da hast du lange und geduldig mit einem Mitmenschen über all die Nachteile und schlimmen Folgen des Automobilismus gesprochen. Dein Gegenüber hat immer nur genickt und widerwillig zustimmend gebrummt. Doch plötzlich holt er zum Befreiungsschlag aus und schleudert Dir das ultimative Argument entgegen: es sind die Sprudelkästen, derentwegen mensch leider, leider und natürlich vollkommen wider bessere Einsicht halt doch mit dem Auto fahren muß. Nun, wir waren heute unverschämt genug, auch diese letzte Bastion automobiler Phantasielosigkeit zu stürmen. Wir haben für jeden sichtbar demonstriert: es geht auch anders. Transport autofrei. Das ist nicht nur machbar, das macht auch Spaß. [weiterlesen]

Selbst-Bewegung statt Auto-Mobi-lismus.
Zur Perspektive einer Bewegung gegen den Mobilis-Muss als emanzipatorischer Praxis

Dass nur noch die Gedanken frei seien und sonst nichts mehr, ist eine Horrorvorstellung. Sollen Kritik und Analyse auf Dauer mehr bewirken, als selbstgenügsame Insassen von Elfenbeintürmen mit Erkenntnis und Gedankenfutter zu versorgen, so müssen sie immer wieder auf ihre Tauglichkeit als Zugang zu Praxis erprobt werden.Wenn so viele Ansätze mit emanzipatorischem Anspruch gescheitert sind und dies mit guten Gründen, so gilt es, daraus lernend nach neuen Ansätzen zu suchen. Im folgenden sollen zwei Thesen belegt werden. [weiterlesen]

Fragen einer lesenden Arbeitslosen

Wozu baut Ihr die siebenspurige Autobahn?
Auf den Mattscheiben flimmern die Namen von Fetischen.
Wachstum! Markt! Konsum! Reichtum! Geschwindigkeit!
Und die mehrmals zerstörte Umwelt -
Wann wird sie niemand mehr retten können? In welchen goldenen Käfigen
Mauert Ihr Konsumsüchtigen Euch ein?
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Die Grenzen des Kapitalismus

Wie wir am Wachstum scheitern.

http://www.social-innovation.org