April 2010 [Monatsarchiv]
Nie wieder so viele Autos bauen.
Nie wieder so lange arbeiten.
Das deutsche Staatsoberhaupt macht sich Sorgen um den Kapitalismus. Man
müsse ihn vor sich selbst schützen, meint Köhler. Interessant, was den
ehemaligen Chef von Sparkassenverband und Weltwährungsfonds so
umtreibt,
doch wirklich wichtig ist eine ganz andere Frage: Wie kann man sich
eigentlich selbst vor dem Kapitalismus schützen? Denn dieser - lange
als
"soziale Marktwirtschaft" beweihräuchert - reißt weltweit immer mehr
Menschen in den Strudel seiner Krise und lässt ihnen wenig Hoffnung,
dass
sich ihre Lage jemals wieder verbessern könnte...
Gegen Wirtschaftswachstum, Staat, Sozialismus, Glaube an Bösewichter und Wegducken in die (Volks)Gemeinschaft.
Für massive Arbeitszeitverkürzung, Selbstorganisation und solidarisches Wirtschaften.
Lesen Sie [hier] den Flyer!
Anmerkungen zu diesem Flyer und zum regressiven Antikapitalismus aus einer Sendung im Freien Radio für Stuttgart am Freitag, 30. April 2010 hören Sie [hier]
Lesen Sie dazu auch den Text von Tomasz Konicz "Krisenmythos Griechenland"
Gegen Wirtschaftswachstum, Staat, Sozialismus, Glaube an Bösewichter und Wegducken in die (Volks)Gemeinschaft.
Für massive Arbeitszeitverkürzung, Selbstorganisation und solidarisches Wirtschaften.
Lesen Sie [hier] den Flyer!
Anmerkungen zu diesem Flyer und zum regressiven Antikapitalismus aus einer Sendung im Freien Radio für Stuttgart am Freitag, 30. April 2010 hören Sie [hier]
Lesen Sie dazu auch den Text von Tomasz Konicz "Krisenmythos Griechenland"


