Islamismus, Iran
Texte der Gruppe Emanzipation und Frieden.
Iran:
Gewerkschaftskollegen Ossanloo freilassen!
Hinrichtung von Oppositionellen stoppen!
Bitte [hier] öffnen, ausdrucken, weiterverbreiten, Unterschriften sammeln und verlinken.
Ausgefüllte Listen an: DGB Region Nordwürttemberg, Willi-Bleicher-Str. 20, 70174 Stuttgart.
"Weitgehend unbeachtet" - ein Artikel von Peter Nowak im "Neuen Deutschland" (5.3.2010) [hier]
Bye,bye Multikulti - Es lebe Multikulti
Konfusion um Multikulti. In Wohnzimmern wabert gutbürgerliche
Abneigung gegen "Produzenten von Kopftuchmädchen", eine
Minarett-Abstimmung hierzulande mag man sich nicht vorstellen.
Andrerseits falsche Toleranz für Islamismus, Ehrenmorde und
Zwangsheiraten, kritiklos wird der "Islamophobie" - Vorwurf iranischer
Mullahs übernommen. Wo es doch gerade um zivilisatorische
Mindeststandards, um Schmelztiegel und Vermischung gehen müsste. Ein
Plädoyer für die Multikulturelle Gesellschaft. Gerade jetzt.
Die Flugschrift liegt der "taz", der "jungle world" und anderen
Zeitschriften bei. Gesamtauflage: 100.000 Exemplare. Sie kann einzeln
oder in größerer Anzahl kostenlos gegen Rückporto bestellt werden:
AKTION 3.WELT SAAR, Weiskirchener Strasse 24, 66679 Losheim am See,
Telefon: 06872 9930-56, Fax: 06872 9930-57, mail@a3wsaar.
Wir klagen an: Mindestens 77 deutsche Firmen aktiv im Iran-Geschäft
Die Deutsch-Iranische Handelskammer organisiert und fördert die
Geschäfte deutscher Firmen mit Iran. Sie hat 2.000 Mitgliedsfirmen und
ist damit eine der größten Handelskammern Deutschlands.
250 Deutsche Firmen sind Mitglied in der DIHK. Die DIHK veröffentlicht
keine Mitgliedslisten, - wie dies ansonsten in anderen Handelskammern
üblich ist.
Aus Angst vor Imageschäden versuchen viele Firmen ihre Iran-Geschäfte
geheim zu halten. Es ist uns trotzdem gelungen 77 deutsche Firmen
zusammen zu tragen, die in der einen oder anderen Form im Irangeschäft
aktiv sind.
Lesen Sie [hier]
die Namen dieser Firmen.
Weitere Firmen finden Sie auf der Homepage des Bündnisses Stop the
Bomb. Klicken Sie [hier].
Audio-Aufzeichnung
der
Kundgebung
zum
Holocaust-Gedenktag
am
27.1.2010.
Iran - Unterlassene Hilfeleistung
Eigentlich kann man sich nur an den Kopf fassen: Millionen stehen
gegen das
verbrecherische Regime des "Gottesstaates" auf, fordern
säkular-demokratische Verhältnisse und riskieren dafür ihr Leben.
Solidarität mit den Unterdrückten sollte doch selbstverständlich sein -
und
trotzdem muss man dafür werben.
Was behindert die Entwicklung einer breiten und effektiven Solidarität
der
deutschen Öffentlichkeit mit der demokratischen Massenbewegung im Iran?
Und warum diskreditiert sich insbesondere die Mainstreamlinke mit
unglaublichen Eiertänzen und pflegt lieber ihr Ressentiment anstatt
Solidarität zu demonstrieren?
Teil 1: Mangelnde Einsichten und was sonst noch an der Solidarität hindert.
Teil 2: Ressentiment und Eiertänze. Das Trauerspiel der friedensbewegten Linken.
Resolutionen und Redebeiträge auf Iran- Solidaritätskundgebungen in Stuttgart
Lesen Sie [hier]
die Rede zur Kundgebung "For a free Iran" am 11. Februar 2010 von
Barbara Fritz, Emanzipation und Frieden. Zu allen Redebeiträgen dieser
Kundgebung gelangen Sie [hier].
Rede von Lothar Galow-Bergemann für die Gruppe Emanzipation und Frieden
auf der Solidaritätskundgebung mit der demokratischen Massenbewegung im
Iran am 4.Juli 2009. [Rede] und [Flyer].
Rede von Barbara Fritz für die Gruppe Emanzipation und Frieden auf der
Solidaritätskundgebung mit der demokratischen Massenbewegung im Iran in
Stuttgart am 2. September 2009. [hier]. Auch als Tonaufnahme
des
FRS erhältlich.
Allgemeine Veranstaltungshinweise und Informationen sind auf http://www.persian-act.org/,
der
Homepage des Iranischen Solidaritätskomitees Stuttgarts, zu
bekommen.
Linkspartei entschuldigt sich für Plakat-Fehldruck!
Soeben ging ein Schreiben der Linkspartei bei uns ein, in dem es heißt: "Durch ein bedauerliches technisches Versagen in unserer Druckerei wurden unsere aktuellen Afghanistan-Plakate nur mit dem halben Slogan ausgedruckt. Leider haben einige dieser Plakate bereits den Weg in die Öffentlichkeit gefunden. So konnte in der Öffentlichkeit teilweise ein falsches Bild über die Ziele unserer Afghanistan-Politik entstehen. Wir bedauern das außerordentlich und versprechen, dass wir sie schnellstmöglich gegen die richtigen Plakate umtauschen werden, die bereits im Druck sind. Anbei übersenden wir Ihnen vorab unser richtiges Afghanistan-Plakat mit der Bitte, es Ihrem Interessentenkreis umgehend bekannt zu machen. Wir möchten uns für das peinliche Versehen entschuldigen und an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich betonen, dass wir die Bevölkerung in Afghanistan und in Deutschland keineswegs im Unklaren über unsere Politik lassen wollen." Gerne kommen wir der Bitte der Linkspartei nach.
Die korrigierte Plakatversion im PDF-Format finden Sie [hier].
Das Leid der Palästinenser und das Elend ihrer vermeintlichen Freunde
Gazakrieg. Israel wehrt sich gegen die Hamas. Deren Terror richtet sich nicht nur gegen Israelis, sondern auch gegen die „eigene“ Bevölkerung. Unter was die Palästinenser alles zu leiden haben, welche Perspektive sie hoffentlich haben und warum ihnen hiesige Gutmenschen und Antiimperialisten einen Bärendienst erweisen.
Den Flyer gibt es [hier].Schaufensterreden und fette Geschäfte mit den Mullahs: Die iranische Atombombe und Deutschlands zwielichtige Rolle (Mai 2008) - SFI (Archiv)
Bevor es zu spät ist! Keine Atomwaffen für den Iran - Solidarität mit Israel - SFI (Archiv)
Wieder einmal ist Holocaust-Gedenktag. Der iranische Präsident hat Israel zum wiederholten Male die Vernichtung angedroht. Die Empörung darüber hält sich in engen Grenzen. „Natürlich“ schweigt auch die „offizielle“ Friedensbewegung. Mitglieder der Stuttgarter Friedensinitiative organisieren gemeinsam mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund, der Evangelischen und der Katholischen Kirche, der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs, der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und der Initiative Solidarität mit Israel eine Mahnwache. Hier der Aufruf und die Ansprachen. [mehr]
Iran - der Januskopf von Kultur und Willkür - SFI (Archiv)
Zusammen mit Exil-IranerInnen aus ganz Europa, P.E.N.-Zentrum Iran im Exil, Charter 2003, AnStifter - Bürgerprojekte gegen das Vergessen, Gewerkschaft ver.di und DFG-VK veranstaltet die SFI einen literarisch-politischen Nachmittag. Eine Begegnung mit Exil-IranerInnen, die sich gegen die Herrschaft des islamistischen Gottesstaats und für demokratische Freiheiten einsetzen. [mehr]
no Taliban - no Vatikan. Kein Bündnis mit dem politischen Islam - SFI (Archiv)
Solidarität mit den Menschen im Iran. Für demokratische Freiheiten - Nieder mit dem Mullah-Regime - SFI (Archiv)
Grußwort von Bärbel Illi (für die SFI) an die Demonstration regimekritischer IranerInnen (9. Juli 2003)


